die nächsten Termine

Die ersten Termine des Jahres 2018 liegen hinter uns. Sehr großes Interesse fand die Nistkastenbauaktion am 25.2. . Trotz der Kälte am Morgen waren so viele Interessenten da, dass wir alle 40 bestellten Nistkästen abgegeben haben.

Die Kindergruppe trifft sich bereits seit dem 17. Januar alle 14 Tage in der Gartenstadt. Infos email: ludwigshafen[at]naju-rlp.de oder tel. 0621-518314 .

Am 3.3. wurde trotz Schnee die alljährliche Rehbachreinigung durchgeführt. Und auch die Vogelstimmen-wanderung im Mutterstadter Wald am Sonntag, 25.3. war bei schönem Frühlingswetter sehr gut besucht.

Nun bei fast schon Sommerwetter steht am Samstagmorgen ab 9h00 die Kräuterwanderung im Rehbachtal an. Treff am Parkplatz am Wildgehege.

Am folgenden Samstag, 28.4., treffen sich Pflanzenfreunde zum Pflanzenarbeitskreis an der Rehbachmündung. Treffpunkt ist hier ebenfalls um 9h00 das sog. Pumpenhäuschen an der starken Rechtskurve kurz hinter der Rehbachbrücke Richtung Altrip.

Am 12. Mai von 14 - 17h findet hoffentlich im Maudacher Bruch im Freien das NAJU-Kinderfest statt. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich: per E-Mail ludwigshafen@naju-rlp.de oder tel. 0621-518 314.


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Hilfe für Igel

Wenn Sie jetzt noch herumirrende Igel finden, sollten Sie sich ihrer annehmen und prüfen, ob sie ein ausreichendes Wintergewicht (mind. 500 g) aufweisen. Dies benötigen die fleißigen Insektenvertilger zum Überwintern im Freien. Leichtere Tiere müssen erst mit Katzenfutter ! auf dieses Gewicht gebracht werden. Als  Überwinterungshilfe kann neben Ast- und Blätterhaufen auch ein (käufliches) Igelhaus aufgestellt werden. Man kann es mit trocknem Stroh aber auch trocknen Blättern kuschelig machen. Ein solches Haus ist vor allem auch für den Nachwuchs sehr wertvoll. Ein interessierter Naturfreund hat uns einige Bilder über die Igeljungen in einem solchen Kasten geschickt, von denen wir hier einige veröffentlichen. Vielleicht können Sie das auch so machen?!


15 Jahre Bachpatenschaft Rehbachtal

 

anlässlich der Rehbachtalbegehung wurde uns von der Stadt Ludwigshafen, Untere Naturschutzbehörde, eine Urkunde für die inzwischen seit 15 Jahren bestehende Bachpatenschaft übergeben. Auf dem Bild die NABU-Teilnehmer Elke Hennighaus, Georg Waßmuth und Ingrid Wanner vor dem Essigrosen-Areal am Rehbachdeich.


Schwalben willkommen geht weiter

Nachdem wir im Jahr 2016 einigen Hausbesitzern mit Schwalbennestern am oder im Haus/Stall/Scheune die NABU-Auszeichnung als "Schwalbenfreundliches Haus" überreichen konnten, wird die Aktion jetzt nicht nur weitergeführt sondern auch bundesweit beworben. Wer also mindestens Nester am/im Haus hat, darf sich gern bei uns melden, damit wir auch ihm die Auszeichnung zukommen lassen können. Die Schwalben brauchen dringend unseren Schutz! Sie haben in den letzten Jahren und auch 2017 stark abgenommen.

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Unsere Kindergruppe

Zur Kindergruppe sind Kinder im Alter von 7-12 Jahren herzlich eingeladen. Wir treffen uns alle 2 Wochen mittwochs nachmittags von 17:30 -19:00 Uhr im Maudacher Bruch an der Ecke Kallstadter-/Abteistraße. Wir erkunden die Natur, spielen und führen kleinere Naturschutzaktionen durch. Bei schlechtem Wetter treffen wir uns in der Niederfeld-Grundschule, Niederfeldstr. 1. Termine bitte bei Elke Hennighaus, Tel. 0621-518314 erfragen. email: ludwigshafen[at]naju-rlp.de



Gottesanbeterin weit verbreitet

Nachdem bereits 2011 Meldungen über das Vorkommen der Gottesanbeterin auch in Ludwigshafen zutrafen, scheint sich diese wärmeliebende Fangschrecke weiter ausgebreitet zu haben. So konnte ein (braunes) Exemplar bereits am 8. August von mir in Maudach bestätigt werden (Meldung im Artenfinder), ein weiteres wurde am 30.8. 2015 in einer Badewanne in der Eichenstraße, LU-Gartenstadt, entdeckt, und jetzt war eine ebensolche in der Rheinpfalz als Leserbild aus Limburgerhof abgebildet. Das deutet doch daraufhin, dass sich die Gottesanbeterin inzwischen bei uns etabliert hat, wenn sie auch nur selten wirklich entdeckt wird.

Aktueller Fund: bei der Kräuterwanderung am 5.8.2017 landete eine grüne Gottesanbeterin auf dem Rücken einer Teilnehmerin. So konnten die zahlreichen Teilnehmer/innen dieses interessante Tier lebensecht erleben.


Amselsterben - Usutuvirus: neue Fälle 2016

Nachdem das Amselsterben von 2011 und 2012 überstanden schien, erschreckten uns neue Meldungen im Herbst 2016 vor allem aus Baden-Württemberg. In unserer Region sind wir wohl verschont geblieben. Aber falls Ihnen tote Amseln auffallen, diese bitte an den NABU melden! Hoffen wir, dass sich die neue Infektion bald erledigt hat.